Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün/creme

By | June 7, 2018
Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün/creme

Mit dem Lurch Green Power Entsafter erzeugen Sie manuell kaltgepresste Säfte aus Obst und Gemüse, auch aus härtestem, wie Karotten. Das Herzstück des Entsafters bildet die Press-Schnecke, die am Vorderteil zusätzlich mit Metall verstärkt ist. Der Entsafter arbeitet extrem effizient, da die lange Kurbel für eine starke Hebelwirkung sorgt. Durch das Kaltpress-Verfahren bleiben die Vitamine und sekundären Pflanzstoffe länger enthalten. Produktmerkmale: – Justierbarer Tresterauswurf – Starker Saugfuß – Kinderleichte Handhabung – Einfache Reinigung – Spülmaschinengeeignet

  • Manuelle Saftpresse mit Wellenprinzip
  • Durch das Kaltpress-Verfahren bleiben Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe erhalten
  • Entsaftet selbst härteste Gemüse wie Karotten mit minimalem Kraftaufwand
  • Perfekt geeignet für Weizengras, Gemüse aber auch für Obst und sogar zur Herstellung von Smoothies
  • Mit wenigen Handgriffen zerlegbar und kinderleicht zu reinigen

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Preis: EUR 69,90

Angebotspreis: EUR 37,99

3 thoughts on “Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün/creme

  1. Caspar David
    41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    “Voll gut!”, 12. April 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün/creme (Haushaltswaren)
    Aus für mich jetzt kaum noch nachvollziehbaren Gründen habe ich die Saftpresse von Lurch fast ein halbes Jahr herumliegen lassen. Schade! Ich hätte mir manchen taurigen Wintertag sparen können. Denn die damit erzeugten Säfte sind einfach toll. Ich habe noch eine Zentrifugensaftpresse, die ich überhaupt nicht mehr benutze. Mich nervt der Lärm, der viele (unausgepresste) Abfall – und die von Hand erzeugten Säfte schmecken auch bei weitem besser.

    Was mit der Presse nicht geht, scheint mir klar: Beeren und so etwas (schon der Gedanke erheitert mich, aber es stand ja in einer anderen Rezension zur Diskussion) wie Bananen. Auch Äpfel finde ich leider schwierig. Mal geht es, und mal erntet man nur Mus. Aber vieles andere klappt wirklich überraschend gut. Zum Beispiel: Gurken, Melone (sehr gut sogar, da schmeckt auch der Saft, wenn die Melone sonst fade ist), Ingwer (!), Rote Bete, Stangensellerie, schwarzer Rettich, Karotten…. Das sind so Dinge, die ich nun fast täglich durch das Maschinchen drehe. Ich finde die gemischten Gemüsesäfte unbeschreiblich. Und esse später oft noch die festen Überreste, die ich dafür als saftig genug empfinde. Trotzdem ist die Ausbeute vergleichsweise gut (vergleichsweise heißt: man dreht ja doch nur von Hand).

    Ja, die Maschine singt bisweilen, etwa bei Roter Bete, da jammert sie ganz schön. Aber ich weiß nicht, mich stört das nicht. Und bis zu den Nachbarn dringen diese Geräusche bei mir zumindest nicht. Ich selbst nehme sie als “Lebenszeichen” ebenso wie ich die Zeit des Pressens als Vorbereitung auf das Trinken des Saftes eigentlich liebe.

    Übrigens eignet sich die Presse nach meiner Erfahrung auch für Gras. Einmal habe ich Gerstengrassaft damit hergestellt, worüber ich gestaunt habe, wie gut es ging. Jetzt stehe ich kurz vor der Verarbeitung einer etwas größeren Menge von Weizengras. Mal sehen, eventuell werde ich dann hier ergänzen.

    Angenehmer Nebeneffekt: Die Saftpresse eignet sich auch für das Durchpressen von gekeimtem Getreide. Da kommt kein Tropfen Saft, aber die Getreidemasse in fast idealer Konsistenz da heraus, wo sonst der “Abfall” erscheint. Mittlerweile habe ich mir zwar für diesen Zweck von Lurch auch den Drehwolf gekauft, aber den habe ich wieder einmal noch nicht ausprobiert….

    Fazit: Wenn die Saftpresse nicht kaputt geht, finde ich sie für einen kleinen Haushalt fast genial: “Voll gut!”.

  2. D. Edo
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    ein Tässchen in Ehren…, 26. April 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün/creme (Haushaltswaren)
    Ich wollte herausfinden, ob solche “langsam” gepressten Säfte etwas für mich sind. Und so habe ich dieses Modell erstanden. Mir gefällt der stabile Kunststoff, auch wenn man sich vielleicht darüber streiten kann, ob er vielleicht die elektrische Ladung der Nahrung ändern könnte. Aber alles lässt sich leicht zusammenbauen und nach dem Verwenden auch sehr gut wieder reinigen. Durch die Schraubzwinge kann man das handliche Gerät gut an einer Tischplatte befestigen. Da beginnt aber auch schon das Problem in einer durchschnittlichen Küche, denn selbst bei geöffneten Türen war es mir nicht möglich, das Gerät an der normalen Tischplatte zu befestigen. Zu empfehlen ist eine einfache Platte ohne Holz darunter. Selbst der Esstisch war nicht geeignet, weil er unter der Platte einen Rahmen hat, der zu nahe am äußeren Rand saß. Man muss das Gerät auch so stellen, dass der lange Hebel im Freien schwingt. Die Länge ist zwar praktisch, weil man dadurch nicht so viel Kraft aufwenden muss. Aber dadurch kann man nicht mit der rechten Hand einfach auch rechts kurbeln, wenn man davor steht. Man muss sich seitlich zum Gerät stellen, um kurbeln zu können. Dabei reicht der Griff bis unter die Tischplatte und dreht sich auch parallel zu ihr. Es gab in der ganzen Küche nur einen einzigen Platz, wo ich dieses Gerät befestigen konnte… – Auf dem Bild ist nur ein Gefäß für das Auffangen vom Saft abgebildet. Man benötigt aber noch ein Gefäß unter der “Schnute” von dem olivegrünen Schraub-Aufsatz. Bei dem mittleren Loch kommt nämlich eine Art “Wurst” aus geraspeltem Obst und Gemüse heraus, die natürlich aufgefangen werden muss. Auf dem Bild kann man einen cremefarbenen Ring um den oberen Rand von dem Auffang-Becher für den Saft erkennen. Dieser ist in Wahrheit abnehmbar und stellt den Rahmen dar für ein metallenes Sieb. Das fängt die vereinzelten Fasern auf, die trotz allem noch beim Saftpressen “entkommen”. Ich muss gestehen, dass mein Saft wirklich köstlich war. Er ist einfach nicht zu vergleichen mit den Smoothies, die man in Geschäften kaufen kann, auch wenn ich deren professionelle Würzung nicht beherrsche. Aber ich habe mich nicht zu einem regelmäßigen Saftpressen durchringen können, unter anderem auch wegen der vielen Fasern, die man wegwerfen soll. Ich habe zwar versucht, manche Teile mit Eiern in einer Pfanne anzubacken. Aber lieber verzichte ich auf die Eier und ess die Sachen einfach roh. Wichtig ist vielleicht auch der Hinweis, dass sich Apfel zum Reinigen des Geräts eignet. Wenn also bereits Fasern in den Spiralen der Kurbel-Welle stecken, kann ein Stückchen von einem Apfel alles lockern und weiter zum “Ausgang” befördern. Wer also ohne viel Lärm einmal ein Tässchen Saft für sich alleine kurbeln möchte, kann dies mit diesem Gerät wunderbar erledigen, sofern er über eine einfache Tischplatte verfügt, an der er die Schraubzwinge festschrauben kann. Für eine Großfamilie mit morgendlicher Hektik ist dieser Gerät eher nicht geeignet. Und für Rohkost-Freaks, die gerne in einen knackigen Apfel beißen, wohl auch eher nicht.
  3. Christian Zechner
    33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Prima Plastikteil, 6. Dezember 2011
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün/creme (Haushaltswaren)
    Hab auch den 600€ teuren Greenstar, aber für so schnell mal Saft oder Smoothies machen ist der Lurch wunderbar. Bei Weizen-Gerstengras ect. nach dem Pressen gleich mit Quellwasser den Ensafter durchspülen, damit man jeden Tropfen rauskriegt. Pur getrunkene Gräsersäfte sind schon arg, besser verdünnen.
    Kaufempfehlung

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